Eine mit Atombomben bestückte US-Bomberstaffel greift irrtümlicherweise Russland an. US-Präsident Donald Trump

versucht  mit seinen Beratern die Bomber zurück zu holen,

denn sollte es Ihnen nicht gelingen, wird als Vergeltungsmaßnahme

die Bombe des Jüngsten Gerichts detonieren.

Für diesen Fall hat Dr. Strangelovebereits einen Plan entwickelt,

um das Überleben einiger Auserwählter zu sichern:

 

Bergwerksstollen.

 

 

 

GlasEisenBeton bringt Stanley Kubricks Filmklassiker

in aktualisierter Form auf die Bühne.

 

Aufführungstermine: 07.11., 10.11., 11.11.2017 jeweils 20 Uhr

 

Karten: 10€/7€ erm./4€ Hartz IV

 

Reservierungen über das Kulturbüro der hansa48:  

 

0431 - 564657, oder per E-Mail: info@hansa48.de, glaseisenbeton@gmx.de

 

facebook.de/glaseisenbeton, glaseisenbeton.jimdo.com

 


 

 

 

"Eine von uns Königinnen muss fallen, damit die andere lebe.“

 

 

Die schottische Königin Maria Stuart,

 

aus ihrem eigenen Land nach England geflüchtet

 

und dort wegen Aufruhrs gegen Königin Elisabeth zum Tode verurteilt,

 

wagt in ihrer Verzweiflung einen letzten Versuch, ihr Leben zu retten:

 

Sie bittet Elisabeth um ein Treffen.

 

Königin Elisabeth hat bislang aus Angst vor der Reaktion ihres Volkes gezögert,

 

das Urteil zu unterzeichnen und Maria Stuarts Hinrichtung vollstrecken zu lassen.

 

Sie lässt sich von Graf Leicester, ihrem engsten Vertrauten,

 

zu dem Treffen überreden. Das Aufeinandertreffen der beiden Königinnen

 

bringt jedoch keine Versöhnung, sondern löst verhängnisvolle Ereignisse aus.

 

 

 

Aufführungstermine:

 

01.03. und 02.03.2017, jeweils 20 Uhr

 

Hansa48, Hansastrasse 48

 

Karten: 9€/7€ ermäßigt

 

Reservierungen über das Kulturbüro der Hansa 48:

 

0431-564657, info@hansa48.de

 

oder über:

 

glaseisenbeton@gmx.de

 

Gruppenermäßigung für Schulklassen sind möglich.

 

 

 

 

 

Die "Kieler Nachrichten"  schrieben:

 

"Die Theatergruppe GlasEisenBeton wagte... mit einer sinnvoll eingedampften Fassung...

einen konzentrierten fast schon analytischen Blick auf das berühmte Königinnen-Duell."

"Ein im Prinzip unbarmherziger Kampf zweier Alpha-Weibchen um Macht,

Ehre und das unauflösliche Dilemma zwischen öffentlicher Selbstinszenierung

und innerer Selbstbestimmung.

Mal geht das als nerviger Zickenkrieg,

ein anderes Mal als Psycho-Scharmützel über die Bühne.

Dem Fluss und der Schönheit von Schillers Sprache tun die mutige Textbehandlung

und konzentrierte Personenregie keinen Abbruch."

(Kieler Nachrichten vom 11.05.2015)


 

 

Woyzeck. Friedrich Johann Franz Woyzeck. 30 Jahre alt.

Durch den Betrug seiner Freundin Marie, die Ignoranz seines besten Freundes Andres,

die Demütigungen des Hauptmanns, den Missbrauch des Doktors,

bricht Woyzeck's Ich auseinander und er ist den Anforderungen

nicht mehr gewachsen. Er verliert sich in den Stimmen,

die er zuhören glaubt und seine innere Zerrissenheit führt zu einer unglaublichen Tat.

 

 

GlasEisenBeton zeigt das Psychogramm eines Menschen, der aufgrund seiner sozialen

Umstände, in denen er lebt, langsam dem Wahn verfällt.

 

Aufführungstermine: 18.05., 19.05., 21.05.2016,

jeweils um 20 Uhr in der hansa48, Hansastr.48

 

Karten: 8€/6€ ermäßigt/4€ Hartz IV/5€ für (Schüler-)Gruppen ab 15 Personen

Reservierungen über das Kulturbüro der hansa48, 0431-564657, info@hansa48.de,

oder über glaseisenbeton@gmx.de

 

 

 
    "Ein vielmal vom Theater geschundener Text, der einem Dreiundzwanzigjährigen passiert
    ist, dem die Parzen bei der Geburt die Augenlider weggeschnitten haben, vom Fieber
  zersprengt bis in die Orthografie, eine Struktur wie sie beim Bleigießen entstehen mag,
  wenn die Hand mit dem Löffel vor dem Blick in die Zukunft zittert, blockiert als schlafloser Engel den  
  Eingang  zum Paradies, in dem die Unschuld des Stückeschreibens zu Hause war.
  Wie harmlos der Pillenknick der neueren Dramatik, Becketts WARTEN AUF GODOT,
  vor diesem schnellen Gewitter, das mit der Geschwindigkeit einer anderen Zeit kommt,
  Lenz im Gepäck, den erloschenen Blitz aus Livland, Zeit Georg Heyms im utopielosen
  Raum unter dem Eis der Havel, Konrad Bayers im ausgeweideten Schädel des Vitus Bering,
  Rolf Dieter Brinkmanns im Rechtsverkehr vor SHAKESPEARES PUB, wie schamlos die
    Lüge vom POSTHISTOlRE der barbarischen Wirklichkeit unserer Vorgeschichte.
   DIE WUNDE HEINE beginnt zu vernarben, schief; WOYZECK ist die offene Wunde.
     Woyzeck lebt, wo der Hund begraben liegt, der Hund heißt Woyzeck. Auf seine Auferstehung
  warten wir mit Furcht und/oder Hoffnung, daß der Hund als Wolf wiederkehrt. Der Wolf
   kommt aus dem Süden. Wenn die Sonne im Zenith steht, ist er eins mit unserem Schatten,
    beginnt, in der Stunde der Weißglut, Geschichte. Nicht eh Geschichte passiert ist,
    lohnt der gemeinsame Untergang im Frost der Entropie, oder, politisch verkürzt, im Atomblitz,
   der das Ende der Utopien und der Beginn einer Wirklichkeit jenseits des Menschen sein wird."
    HEINER  MÜLLER ("DIE WUNDE WOYZECK")
 

KURZFILMABEND

GlasEisenBeton zeigt Kurzfilme aus den letzten Jahren. Unter anderem sind zu sehen:

 

311

 Drei Studentinnen finden ein Kilo Grass bei ihrem toten Mitbewohner und es stellt

sich die Frage, was man damit tun soll.

 

Doppelter Hinterhalt

 Jeff kommt nach Jahren aus dem Gefängnis und will von seiner

Ex-Komplizin Phyllis seinen Anteil aus dem Coup,

den beide vor Jahren durchgezogen haben.

 

Doch Phyllis hat das Geld nicht mehr und macht Jeff

einen verhängnisvollen Vorschlag.

 

Weitere Kurzfilme werden in Kürze bekannt gegeben.

 

Vorstellung am 26.05.2016 um 20 Uhr im hansafilmpalast, hansa48. Eintritt: 3€

Reservierungen über das Kulturbüro der hansa48, 0431-564657, info@hansa48.de

oder über glaseisenbeton@gmx.de


Maria Stuart, aus Schotland vertriebene Königin und wegen Aufruhr gegen Königin Elisabeth zum Tode verurteilt, 
wagt in ihrer Verzweifelung einen letzten Versuch ihr Leben zu retten, 
in dem Sie Elisabeth um ein Treffen bittet. Elisabeth, die das Urteil 
noch nicht unterzeichnet hat lässt sich von Graf Leicester dazu überreden, 
es ihr zu gewähren.Das Aufeinandertreffen der Beiden bringt jedoch 
keine Versöhnung, sondern löst verhängnisvolle Ereignisse aus.



Die KN schrieb:

"Die Theatergruppe GlasEisenBeton wagte bei ihrer gefeierten Premiere im Sechseckbau mit einer sinnvoll eingedampften Fassung...

einen konzentrierten fast schon analytischen Blick auf das berühmte Königinnen-Duell."

"Ein im Prinzip unbarmherziger Kampf zweier Alpha-Weibchen um Macht, Ehre und das unauflösliche Dilemma zwischen öffentlicher 

  Selbstinszenierung und innerer Selbstbestimmung. Mal geht das als nerviger Zickenkrieg, ein anderes Mal als Psycho-Scharmützel über die

  Bühne. Dem Fluss und der Schönheit von Schillers Sprache tun die mutige Textbehandlung und konzentrierte Personenregie keinen

  Abbruch. Auch weil das Versmaß dem durchweg bestens disponierten Ensemble weitgehend umstandslos über die Lippen kommt."

(Kieler Nachrichten vom 11.05.2015)

 

 

Die Theatergruppe GlasEisenBeton besteht seit 2009 und präsentiert mit "Maria Stuart" ihre mittlerweile fünfte Theaterinszenierung.

Bisherige Inszenierungen:

- "Amoklauf" von Sven Heid (2009)

- "Ultras, Kutten und Normalos" von Sven Heid (2010)

- "Doppelter Hinterhalt"  von Sven Heid  (Theater-und Film-Noir-Projekt, 2013)

- "Hartmut und Hanna" von Sven Heid (2014)